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Lebkuchenherzen

Lebkuchenherzen mit Schokoüberzug

Gestern habe ich versucht vegane Lebkuchen zu machen… nach Andreas Meinung hat das gut funktioniert ;-)

  • 500 g Dinkelvollkornmehl
  • 250 g Vollrohrzucker (z.B. Rapunzel, siehe unten)
  • 250 ml Sojasahne
  • 4 El Kakaopulver
  • 2 EL Lebkuchengewürz (Ich liebe die Gewürze von  Lebensbaum)
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 300-400 g Dunkle Kuvertüre (die ist meist sowieso vegan, auch wenn es keine “Veganspezialmarke” ist)

Der Zucker sieht übrigens sehr ungewohnt aus, mehr wie man das von Kakao gewohnt ist, aber mit Kristallzucker (auch Rohrzucker) schmecken die Lebkuchen nicht so kräftig, so dass ich Euch doch den leider recht kostspieligen Vollrohrzucker empfehle!

Die trockenen Zutaten (Mehl, Zucker, Kakao, Gewürz) gut durchmischen und die Sahne unterkneten. Es entsteht nach einer Weile ein zäher Teig. Ggf mit etwas mehr Sahne nachhelfen. Den Teig ein wenig ruhen lassen, ein paar Minuten reichen. Diese Zeit kann man nutzen, die Kuvertüre grob zu hacken und auf einem Wasserbad zu schmelzen.

Den Backofen auf 175°C vorheizen, den Teig auf einer bemehlten Fläche mit einem Nudelholz ca.. 1cm dick ausrollen. Dann in beliebige Formen schneiden oder ausstechen. Ich nehme hier doch den Klassiker: Herzchen.  Die ausgestochenen Herzen mit etwas Abstand (ca. 1-2 cm) auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Der Abstand reicht, sie gehen nur etwas auf und verlaufen nicht so sehr wie z.B. Mürbeteigplätzchen. Das Rezept ergibt ca. 2 Backbleche.

Dann im vorgeheizten Ofen 10 Minuten bei den 175°C backen. (Deshalb hier auch auf jeden Fall vorheizen, die Zeit abzuschätzen wenn der Backofen mit den Lebkuchen aufheizt, ist sehr schwer) Nach dem Herausnehmen etwas abkühlen lassen und mit der Kuvertüre überziehen. Wenn der Lebkuchen noch recht warm ist, klappt das besser, aber man bekommt warme Finger ;-) .

Die mit Schoko überzogenen Lebkuchenherzen auf einem Gitterrost (Backpapier unterlegen) abkühlen lassen und in Keksdosen füllen.

Schnell verzehren, diese Variante zieht recht fix Feuchtigkeit und wird immer weicher, was dem Geschmack natürlich keinen Abbruch tut.

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Hokaido-Pommes

Gestern gab es Hokaido-Pommes mit einem netten Salat und Fertigmischungbratlingen.

Die Pommes sind klasse und simpel:

Einfach einen Hokaido-Kürbis waschen, vierteln und von den Innereien ;-) befreien. Anschließend in dünne Pommes schneiden (ich habe so ca. 5mm breite geschnitten). Diese in einer großen Schüssel mit 3 EL Olivenöl und gehackten Rosmarin von c.a 3-4 Stängeln mischen und mit ca. 3 TL edelsüßen Paprika überstäuben. Ich mache das mit einem kleinen Sieb, da das was aus den meisten Streuern kommt mir immer noch zu grob ist. Danach ca. 20 Minuten bei 250 °C im Ofen rösten. (Nach 15 Minuten würde ich es minütlich kontrollieren, nicht dass es verbrennt ;-) )

Und genießen.

Darth Seitan

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schneller Wirsingtopf

Heute gibt es einen schnellen Wirsingtopf…

  • 1 Wirsingkopf (nicht zu groß, sonst einen halben)
  • 1kg Kartoffeln
  • 2 EL Sojola (+ggf etwas Olivenöl zusätzlich)
  • Pfeffer
  • Würzgemüse
  • Curcuma
  • Kreuzkümmel
  • Sweet Chilisauce

Den Wirsing waschen, vom Strunk befreien und in grobe Stücke (3-4 cm Kantenlänge) schneiden. Die Margarine in einem großen Bräter zerlassen und den Wirsing anschmoren, dabei leicht pfeffern und mit Curcuma bestäuben. Die Kartoffeln schälen und in kleine Würfel (kleiner als 1cm wäre gut) schneiden und zum Wirsing geben. Dann mit dem Würzgemüse, Pfeffer, Kreuzkümmel und der Sweet Chilisauce würzen, etwas Wasser angießen und schmoren lassen bis die Kartoffeln weich sind.

*schmeck*

p.s.: Ich gebe zu, ich habe eine Zwiebel nur vergessen, aber auch den asiatischen Touch fehlt die noch nicht einmal. :D

Darth Seitan

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Schokokekse

Schokokekse… eigentlich müssten die heutzutage Double-Chocolate-Nut-Cookies heißen, aber ich mag es eher etwas einfacher.

Und diese Kekse sind einfach und gehen sehr schnell – so schnell, dass man bei abendlichen Heißhunger schnell nochmal anfangen kann und schon nach 45 Minuten fertige Kekse hat, die man dann lauwarm essen kann… dabei vorsicht: Warme Kekse verträgt nicht jeder Magen gleich gut.

  • 70g Walnüsse
  • 125g Margarine (zimmerwarm)
  • 90g Schokoaufstrich (Hier besser Zartbitter, und natürlich vegan, aber gerade bei den veganen Brotaufstrichen sind mMn die zartbitteren die besseren)
  • 60g Rohrohrzucker
  • 1 EL Rübenkraut
  • 110g Dinkelmehl (Type 630)
  • 50g Weizenmehl (Type 550, also das backstarke)
  • 2 EL Maisstärke
  • 1 TL Vanille, gemahlen
  • 1/2 TL Natron
  • 2 Prisen Salz (also eine TL-Spitze)
  • 50g vegane Zartbitterkuvertüre oder Zartbitterschokolade

Zuerst den Backofen auf 175°C vorheizen, die Walnüsse im Hacker fein hacken, die Zartbitterkuvertüre mit dem Messer grob hacken.

In die Schüssel der Küchenmaschine die Mehle und die Maisstärke sieben (Ich siebe meine Mehle immer durch, einerseits um eine Kontrolle wegen Motten zu haben, andererseits funktionieren die meisten Rezepte einfach besser). Den Zucker, die gemahlene Vanille, das Natron und das Salz kurz untermischen. Anschließend das Rübenkraut sowie die Margarine und den Schokoaufstrich zugeben und zu einem weichen Teig kneten, am Ende kurz die Schokostückchen unterkneten.

Der Teig ist sehr weich, sollte aber nicht mehr flüssig sein. Ein wenig hängt die Konsistenz natürlich von dem verwendeten Schokoaufstrich ab, ggf etwas zusätzliches Mehl unterkneten.

Von dem Teig 12 in etwa gleiche Portionen auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen. Ich nutze hier ein Silikon-Dauerbackpapier. Die Kekse müssen nicht zwingend gleich groß sein, so dass man nicht vorher 12 Portionen aufteilen und anschließend verteilen muss. Es funktioniert auch sehr gut, wenn man nach und nach Portionen abnimmt, diese zu Kügelchen formt, diese auf das Backblech setzt und leicht andrückt. Wenn man dann später merkt, dass die ersten Portionen zu groß oder klein waren, kann man das auch noch ziemlich gut korrigieren.

Die Kekse gehen noch deutlich auseinander, also etwas Platz lassen.

Im Ofen auf der mittleren Schiene 14 Minuten bei 175°C Ober/Unterhitze backen, anschließen aus dem Ofen nehmen und auf einem Gitterrost abkühlen lassen.

Ein ähnliches Rezept behauptet, dass sich solche Kekse mehrere Wochen in einer Keksdose aufbewahren lassen… das kann ich nicht bestätigen: Bei uns sind die spätesten zwei Tage später aufgegessen…

Als Variante kann man die Walnüsse sehr gut durch andere Nüsse ersetzen, wichtig ist nur: Frisch hacken und am besten Nüsse mit Schale verwenden, die stört in diesem Rezept eher nicht, sondern sorgt für mehr Bindung. Also mit Mandeln und Haselnüssen habe ich das schon getestet, das funktioniert genauso gut.

Auch ist es nicht schlimm, das Rübenkraut zu vergessen (wie mir heute passiert ist): dann sind die Kekse zwar deutlich weniger süß, aber durch den hohen Schokoanteil schmecken sie dennoch extrem gut – sind aber vielleicht für Kinder nicht mehr süß genug.

Darth Seitan

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Spinat mit Reisbandnudeln

Dies ist ein einfaches schnelles Rezept für Spinat mit Reisbandnudeln, das man schnell abwandeln kann. Unten beschreibe ich es mit frischem Spinat, aber das funktiniert im Prinzip genauso lecker mit (vorher aufgetautem) Tiefkühlspinat. Auch die Reisbandnudeln kann man problemlos durch “normale” Bandnudeln, oder Vollkornspaghetthi ersetzen. Selbst mit Nudeln, die aus Gemüse, wie z.B. Zucchini oder Auberginen hergestellt wurden (z.B. mit Hilfe eines Spiralschneiders von Lurch) schmeckt das Rezept hervorragend und wäre dann noch kalorien- und kohlehydratärmer… Aber auch in dieser Variante ist es keine “Fettbombe” ;-)

  • 500g Spinat
  • 1 EL Sojola (oder eine andere Margarine nach Wahl)
  • 2 Zwiebeln oder 5 Frühlingszwiebeln
  • 3 Knoblauchzehen
  • 500g Reisbandnudeln (gibt es beim China-Supermarkt in diversen Stärken, ich bevorzuge 5mm)
  • 1 EL Curcuma
  • 1 EL + 1 EL Würzgemüse
  • 1 TL Pfeffer
  • 50 g Cashewkerne (gerne geröstet, aber wenn sie gesalzen sind, bitte das Salz abwaschen)
  • 1 EL Cashewmus (hier eignet sich hervorragend auch Mandelmuß, gerne auch das braune)

Den Spinat waschen und ggf. verlesen (oder auftauen wenn man die TK-Variante wählt. Im Gegensatz zu anderen Rezepten, wo man den Spinat auch gerne gefroren verwenden kann ist es hier wirklich besser in vorher zu tauen). Die Zwiebeln und den Knoblauch in sehr kleine Würfelchen schneiden. Die Cashewkerne nach Wunsch hacken, ich mag es in diesem Gericht etwas feiner.

Die Reisnudeln nach Packungsanleitung in etwas Würzgemüsebrühe kochen (vorsicht: Viele Bandnudelsorten der Reisnudeln muß man 1 Stunde vor dem Kochen einweichen, im gegensatz zu den “normalen” Reisnudeln), ggf abtropfen und warm stellen.

Die Margarine in einem großen Topf, oder einem großen Bräter zerlassen und die Zwiebeln mit dem Curcuma glasig anschwitzen. Den Spinat hinzugeben und unter gelegendlichem Rühren mit anschmoren. Wenn er zusammangefallen ist (bei frischem Spinat benötigt man wirklich einen großen Bräter um die 500g frische Blätter hineinzubekommen, aber nach der ersten Hitze ist die Menge deutlich kleiner) den Knolbauch, das Würzgemüse und den Pfeffer hinzugeben und noch etwas mit Deckel ziehen lassen.  Die Cashewkerne und das Cashewmus hinzugeben und mit der angefallenen Flüssigkeit vermengen. (Hinweis: Ist an dieser Stelle das Gericht zu “trocken” und ergibt sich mit dem Cashewmus keine cremige Consistenz muss man etwas Flüssigkeit hinzugeben. Statt Wasser empfehle ich aber eine Getreidemilch zu nehmen wenn vorhanden). An dieser Stelle ggf. nochmals abschmecken. Meiner Meinung nach richtig ist der Spinat wenn er leicht cremig, schön knoblauchig und schön pfeffrig ist.

Zuletzt die abgetropften Reisnudeln hinzugeben und gut untermengen.

Guten Appetit.

Paprikagemüse

Diesmal muss ich vorweg zugeben: Dieses Rezept stammt nicht von mir. Das ist von meiner Schwiegermutter… wenigstens so im groben. Meine Schwiegermutter kochte nicht nach Rezept, sondern nach Erinnerung und Gefühl, das aber sehr, sehr gut. Leider war die Standardantwort nach einem Rezept, wie eben diesem Paprikagemüse dann auch: “Weiß ich nicht so genau, aber Du kannst ja das nächste mal zuschauen…”

In diesem Falle habe ich das Rezept aber wohl ganz gut hinbekommen, Mrs. Seitan jedenfalls meint, dass es dem Rezept ihrer Mutter nahekommt.

Das Paprikagemüse eignet sich mit Kartoffeln oder Reis als Hauptgericht, aber auch als Gemüsebeilage zu (Seitan-)Bratwürstchen oder Bratlingen/Schnitzeln. In unserer omnivoren Zeit haben wir da oft Bratwürstchen zu gegessen, heute ist es eher ein Hauptgericht geworden, und irgendwie fehlt uns das tierische auch gar nicht ;-)

  • 2 große Paprika (gerne eine rote und eine gelbe für die Optik)
  • 1 Schlangengurke
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Zwiebel (nicht zu klein, sonst gerne 2)
  • 1/2 TL Zucker
  • 1-2 TL Paprikapulver, edelsüß
  • 1/2-1 TL Paprikapulver, rosenscharf (gerne auch Rauchpaprika)
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 Koblauchzehe
  • 1 kl. Dose (425ml) Tomatenstückchen, oder 1 Päckchen passierte Tomaten
  • 1 TL Würzgemüse (ersatzweise Salz oder gekörnte Gemüsebrühe)
  • Pfeffer (ca. 1/4-1/2 TL)
  • Etwas Essig – ich nutze hier gerne naturvergorenen Essigessenz (20%), weil wir ja straight edge sind und daher keine Alkoholreste in unserem Essen mögen, man kann sicherlich an dieser Stelle aber auch Weissweinessig benutzen

Die Paprika in ca. 1cm große Stücke (dekorativ sind hier Rauten) schneiden, die Schlangengurke schälen der länge nach halbieren und das weiche Kernfleisch und die Kerne mit einem Teelöffel herausschaben, anschließend in 3-5mm dicke Halbmonde scheiden.  Die Zwiebel(n) und die Knobizehe fein würfeln.

In einem nicht zu kleinen Topf das Olivenöl erhitzen und die Zwiebel mit dem Zucker glasig schwitzen, die Paprika und die Gurke hinzugeben und noch etwas mit schmoren lassen, mit den Paprikapulvern abstäuben und das Tomatenmark und das Würzgemüse hinzugeben. Mit der Dose Tomatenstückchen ablöschen, den Knoblauch hinzugeben, mit Peffer und etwas Essig (ca. 1 EL bei 20%iger Essenz) würzen und ca. 5 Minuten köcheln lassen. Nochmal kurz abschmecken und die leicht süß/saure Note ggf. mit etwas Zucker und Essig einpendeln. (Mrs. Seitan mag es am liebsten, wenn das Gemüse geschmacklich an eine ungarische Paprikasauce erinnert).

Heute leider erstmal ohne Bilder, die reiche ich beim nächsten Mal nach.

Darth Seitan

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Wirsingeintopf

Früher habe ich meinen Wirsingeintopf mit Gehacktem gemacht (und dann 1:1:1 Wirsing zu Kartoffeln zu Fleisch), aber diese Variante schmeckt mir sogar noch besser. Dass sie vegan ist und deutlich weniger Fett enthält ist ein weiterer großer Vorteil.

  • 2 EL Sojola Margarine
  • 1 Wirsing, ca. 1,5 kg
  • 1 kg Kartoffeln
  • 6 Möhren (ca. 500 g)
  • 2 TL Petersilie (ggf. besser 1/2 Bund frische)
  • 3 Zwiebeln
  • 3 Knoblauchzehen
  • 2-3 EL Schwarzer Pfeffer
  • 2 EL Würzgemüse (oder 500ml Gemüsebrühe)
  • 1-2 TL Kümmel
  • 1 EL Rauchsalz
  • Muskatnuss

Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und fein hacken. Die Möhren und die Kartoffeln putzen und in ca. 2 cm große Würfel schneiden. Den Wirsing von den äußeren unschönen Blättern befreien und in ca. 5 cm große Stücke schneiden, dabei den Strunk und die dicksten Rippen aus den Blättern schneiden.

In einem großen Bräter die Margarine schmelzen, den Wirsing darin scharf anbraten und ein paar Minuten schmoren. Dann die Zwiebeln, den Knoblauch, die Karotten und die Kartoffeln zugeben und auch etwas mitrösten. Mit dem Wasser oder der Brühe ablöschen, das Würzgemüse den Pfeffer, Kümmel, die Petersilie, das Rauchsalz und frischgeriebenen Muskat zugeben und ca. 15 Minuten köcheln lassen. Dabei gelegentlich umrühren anschließend nochmals abschmecken. Der Wirsingeintopf soll schön pfeffrig sein.

Die oben angegebenen Mengen ergeben ca. 4 Hauptgericht-Portionen Wirsingeintopf.

Als Variante kann man das ganze mit etwas weniger Pfeffer und statdessen mit Curry und Curcuma  abschmecken und etwas Hafersahne zugeben.

Lord Seitan

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Tomatenbrotaufstrich

Dieser Tomatenbrotaufstrich heißt eigentlich nur so, weil Arrabi-Basi-Knobi-Tom zu lang ist ;-)

Auch bei diesem Brotaufstrich kann nach belieben variiert werden. Zum Beispiel kann man das Basilikum auch gerne durch Oregano ersetzen oder ergänzen. Bei diesem Aufstrich kann ich es mir auch vorstellen die Sonnenblumenkerne durch Kidneybohnen zu ersetzen… dann hat man quasi ein Chili-sin-Carne Brotaufstrich…

  • 150g Sonnenblumenkerne
  • 1-2 Chili-schoten
  • 1-2 Zwiebeln
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • 3 EL Tomatenmark
  • 2 EL Hafersahne
  • 2 TL Würzgemüse
  • 1/2 Bund Basilikum
  • 2 TL Paprika, edelsüß
  • 2 TL Rauchpaprika, scharf
  • 1/2 TL Pfeffer
  • 2 TL Oregano, getrocknet
  • 1 TL Chilis getrocknet, gehackt

Die Sonnenblumenkerne mit warmen Wasser übergießen und ein paar stunden quellen lassen. Anschließend abgießen. Die Chili putzen und kleinschneiden, ebenso die Zwiebel(n) und Knoblauchzehe(n). Alles zusammen in den Mixer geben und zu einer glatten Paste verarbeiten. Hier nochmal abschmecken und ggf nachwürzen.

Die Paste in ein verschließbares Gefäß geben und im Kühlschrank aufbewahren. Bei uns hält der Tomatenbrotaufstrich mehrere Wochen (2+ dann ist aber meist nichts mehr da, schlechtgeworden ist mir der Aufstrich bisher noch nicht, deshalb kann ich über die endgültige Haltbarkeit nichts sagen)